Andreas Feldtkeller

Andreas Feldtkeller Zur Alltagstauglichkeit unserer Städte

Zur Alltagstauglichkeit unserer Städte

Wechselwirkungen zwischen Städtebau und täglichem Handeln

Verlag Hans Schiler
Sprache: Deutsch
1. Auflage ()
Broschur, 130 Seiten
ISBN 9783899302783
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Wech­sel­wir­kungen zwischen Städ­tebau und tägli­chem HandelnDer Trend zurück in die Stadt markiert einen Wandel in unseren tägli­chen Bedürf­nissen. Das Leben in städ­ti­schen Quar­tieren mit klein­tei­liger Mischung aus Wohnen und viel­fäl­tiger Arbeits­welt wird eine ernst­zu­neh­mende Alter­na­tive zur Grünen Wiese wie zu den exklu­siven und groß­for­ma­tigen Innen­stadt­pro­jekten der Bauträger. Die Unter­schiede bei den Auswir­kungen im Alltag machen deut­lich: Hier muss es ein Recht auf Wahl­f­rei­heit geben. Nicht allein die Wohnungsnot steht dazu im Wider­spruch, sondern auch das Ange­bots­de­fizit bei den alltag­s­taug­li­chen Stadt­quar­tieren. Abhelfen kann nur eine andere Städ­te­bau­po­litik.

Andreas Feldt­keller, Jahr­gang 1932 ist Archi­tekt und Stadt­planer. Er war von 1972 bis 1997 Leiter des Stadt­sa­nie­rung­samts der Stadt Tübingen, zuständig für die Erneue­rung der Tübinger Altstadt, für Wohn­um­feld­pro­gramme und die Konver­sion großer Kaser­ne­na­reale in der Tübinger Südstadt, u.a. des heutigen Fran­zö­si­schen Vier­tels. Feldt­keller hat sich in zahl­rei­chen Schriften und Aufsätzen mit den Themen Nutzungs­mi­schung, Öffent­li­cher Raum, Quar­tiers­ent­wick­lung, Stadt­bra­chen­re­cy­ling und Stadt der kurzen Wege ausein­an­der­ge­setzt.